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Sicher durch die Weihnachtszeit - 03.12.17

 
Zunächst möchten wir allen unseren Freunden und den Neuenrader Bürgern einen frohen ersten Advent wünschen!
 
 
Damit Ihr, Eure Familie und Eure Freunde allesamt sicher durch die Advents- und Weihnachtszeit kommen, solltet Ihr unbedingt einige Dinge in Punkto Brandschutz im Haus bzw. in der Wohnung beachten:
 
Kerzen & Gestecke:
- Stellt Kerzen auf standfeste, nicht brennbare Halterungen, die für Kinder unzugänglich sind.
- Achtet auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu brennbaren Materialien, wie z.B. Gardienen.
- Verwendet niemals Wunderkerzen an Gestecken oder Tannenbäumen
- Wechselt Kerzen rechtzeitig, bevor diese komplett niedergebrannt sind.
- Behaltet Tannengestecke und Adventskränze nicht zu lange in der Wohnung, entsorgen Sie diese bevor sie austrocknen und zur Brandgefahr werden.
 
Weihnachtsbaum:
- Verwendet anstatt Kerzen am besten elektrische Lichterketten. Diese sollten aber selbstverständlich geprüft sein und einwandfrei funktionieren!
- Holt den Weihnachtsbaum so spät wie möglich in die warme Wohnung und nutzt vorzugsweise einen mit Wasser befüllbaren Ständer, um eine schnelle Austrocknung zu verhindern.
- Sorgt auch bei Ihrem Baum dafür, dass dieser ausreichend Abstand zu anderen Möbeln o.ä. hat.
 
Außerdem ist es äußerst empfehlenswert, in der Nähe von Kerzen oder dem Weihnachtsbaum für den Notfall Löschmittel bereitstehen zu haben. Hierzu eignen sich Feuerlöscher, eine Löschdecke oder Feuerlöschspray (Bild). Alternativ genügt auch ein mit Wasser gefüllter Eimer. Wie schnell ein Baum oder ein Gesteck zur Gefahr werden, seht ihr im folgenden Video: http://www.youtube.com/watch?v=tSU4ibzLxQY
 
Achtet auch darauf, dass ihr genügend funktionstüchtige Rauchmelder im Haus angebracht habt. Diese warnen rechtzeitig vor Feuer und giftigem Rauch, sollte man z.B. nicht im Raum sein oder schlafen. Rauchmelder retten Leben, im Falle des Falles auch Ihres!
Sollte es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen doch zu einem Brand kommen, zögert nicht und wählen Sie den Notruf 112!
 
Wir sind selbstverständlich rund um die Uhr für Euch da.
 
In der Hoffnung, dass wir euch nicht bei euch zu Hause besuchen müssen, wünschen wir euch eine besinnliche Adventszeit und schon jetzt frohe Weihnachten :)
 
Eure Feuerwehr Neuenrade
 
 

Save Kids Life MK - 02.09.17


Am heutigen Samstag waren die Gründer des Projekts Save Kids Life MK im Gerätehaus des Löschzuges Stadtmitte zu Gast. Das Team um Jana Wetekam und Stefan Becker - beide beruflich im Rettungsdienst der Feuerwehr Plettenberg tätig - hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders Eltern und Großeltern, aber auch jedem anderen, der mit Kindern zu tun hat, in speziellen Erste-Hilfe-Kursen alles Nötige beizubringen, was bei der medizinischen Erstversorgung von Babys und Kindern wichtig ist.



"Viele Eltern sind hilflos, wenn es in einer Notsituation um die Erste Hilfe an ihrem Kind geht", so Stefan Becker. "Das muss nicht sein". Umso hilfreicher ist es deshalb für die Eltern, dass der Kurs nicht aus einem monotonen Vortrag besteht, sondern dass das Save Kids Life-Team die Teilnehmer regelmäßig aktiv mit einbezieht und man im Dialog zusammenarbeitet. Das theoretisch Erlernte wird auch umgehend praktisch vertieft. "Wenn man einmal verstanden hat, warum man die Arbeitsschritte auf eine bestimmte Art und Weise erledigt, dann kann man dieses Wissen auch immer wieder abrufen und die Unsicherheit verfliegt", so Becker zur Gruppe.

Neben Maßnahmen bei Atemnot, Verbrennungen, Blutungen, Knochenbrüchen und vielen andreren Notfällen wurde auch die Reanimation (Wiederbelebung) eines Kindes behandelt und praktisch geübt. Hierzu bringen Jana Wetekam und Stefan Becker immer spezielle Übungspuppen im Baby- und Kleinkind-Format mit, damit die Teilnehmer so realistisch wie möglich üben können.

Wer als (angehende) Eltern, Großeltern, Erzieherin usw. Interesse an einem solchen Kindernotfall-Seminar hat, der kann das Team über die Facebookseite (⇒Save Kids Life MK⇐) oder über die Homepage (⇒http://www.save-kids-life.de⇐) kontaktieren. Wer möchte kann sich auch über unsere Seite melden, wir stellen dann einen entsprechenden Kontakt her. Einen Teil der Einnahmen aus den Teilnahmegebühren spenden die beiden an den Verein für krebskranke Kinder in Köln.

Stefan Becker und Jana Wetekam von "Save Kids Life MK"

  



 

Besuch vom Familienzentrum Sausebraus - 20.05.17


Am Samstag Vormittag besuchten uns rund 25 Kinder des "Familienzentrums Sausebraus" mit ihren Vätern und Erzieherinnen. Rund um das Gerätehaus des Löschzuges Stadtmitte hatten wir einige Stationen vorbereitet, an denen die Kinder zum einen die Arbeit und die Ausrüstung der Feuerwehr kennen lernen und zum anderen selbst mit anpacken und in die Rolle eines Feuerwehrmannes schlüpfen konnten.
 
 
An der ersten Station ging es um die Schutzkleidung der Feuerwehr. Dort wurden den Kindern die einzelnen Kleidungsstücke und ihre Funktionen sowie das Atemschutzgerät direkt am angezogenen Feuerwehrmann vorgeführt.
An der zweiten Station ging es um das Thema Wasser- und Wasserabgabe. Dort wurden den Kindern die unterschiedlichen Schlauch- und Strahlrohrgrößen gezeigt. Außerdem durfte jedes Kind mit einem kleinen D-Schlauch selbst löschen und mit anderen zusammen die größeren C- und B-Rohre halten und ausprobieren.
Die dritte Station brachte den Kindern das Thema First Responder näher. So wurden die medizinischen Geräte ausgepackt, angeschaut und ausprobiert, um den Kindern die Angst zu nehmen. Außerdem wurde das so genannte Spineboard als Transportmöglichkeit für Patienten gezeigt, auf dem dann auch einige mutige Väter fixiert und durch die Fahrzeughalle getragen wurden.
An der vorletzten Station durften sich die Kinder die schweren technischen Rettungsgeräte des Hubrettungsrüstwagens ansehen und am Boden auch mal den Rettungskorb des Teleskopmastes in Augenschein nehmen.
An der letzten Station wurde ein Motorschaden an einem Auto simuliert, in dessen Folge Öl - in diesem Falle Kakao - auf die Straße lief. Hier mussten die Kinder die Einsatzstelle absperren, Ölbindemittel aufbringen und einfegen, um die Ölspur zu beseitigen.
 
Letztendlich bedankten sich die Kinder mit einem selbstgemalten Bild und einem Lied bei den Kameraden und auch die Väter übergaben ein kleines Geschenk, was der Kameradschaftspflege dienen sollte.
 
Weitere Bilder finden Sie hier ⇒ Fotos vom Besuch KiGa Uhlandstraße - 20.05.17 ⇐
 
 


13.05.17 - Löschgruppe Küntrop übt bei Firma Fuderholz


Am Samstag führte die Löschgruppe Küntrop in Zusammenarbeit mit dem Einsatzleitwagen des Löschzuges Stadtmitte eine Übung im Industriegebiet durch.

Angenommene Lage war ein Feuer bei der Firma Fuderholz. Im Laufe der Übung musste ein Feuer gelöscht und Personen aus dem Inneren des Gebäudes gerettet werden. Des Weiteren befand sich eine verletzte Person auf dem Dach des Gebäudes, die dann von mehreren Trupps unter Atemschutz mit Hilfe einer Krankentrage und Steckleitern vom Dach befördert wurde.

Die Löschgruppe Küntrop übte mit dem Einsatzleitwagen des Löschzuges Stadtmitte

 

Eine verletzte Person wurde mit Steckleitern vom Dach gerettet

 



 

04.02.17 - Ein Dankeschön an die Helfer in Not – Einige Dankesworte zu einem Einsatz der First Responder

 

 
Bereits vor einiger Zeit ist uns ein sehr schöner und vor allem lesenswerter Leserbrief in der Lokalzeitung aufgefallen, für den wir uns auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich bedanken wollen. Dieser Leserbrief beschreibt einen First Responder Einsatz aus der Sicht eines Betroffenen, der notgedrungen unsere Hilfe in Anspruch nehmen musste.
 
„First Responder, was ist das eigentlich genau? Ich hatte darüber in der Zeitung gelesen, fand es gut und habe dann weiter geblättert. Es betraf mich ja nicht direkt, und ich konnte mir an dem Tag auch nicht vorstellen, dass ich damit mal in Berührung komme. Letzte Woche Montag wurde ich eines Besseren belehrt. Ich war die Nacht vorher aus dem Urlaub zurückgekommen.
Da ich die letzten Tage schon Probleme mit einer etwas heftigen Bronchitis hatte, begab ich mich gleich am nächsten Tag zu meinem Hausarzt. Er verschrieb mit ein Antibiotikum, das ich schön öfters bei einer solchen Erkrankung genommen hatte. Zu Hause wieder angekommen, es war niemand anderes im Haus, nahm ich die erste Tablette und wollte dann die Post der letzten Wochen durchsehen.
 
Meine Frau kam, Gott sei Dank, fünf Minuten später von der Arbeit nach Hause. Ich bekam nur 15 Minuten nach der Einnahme der Tablette einen heftigen Juckreiz und es wurde mir übel. Ich bekam Luftnot und bin dann in eine kurze Ohnmacht gefallen. Meine Frau, obwohl auch sehr aufgeregt, reagierte sofort richtig und wählte die Notrufnummer 112. Die Situation in der man sich in diesem Moment befindet ist schwer zu beschreiben. Es dauerte jedoch keine fünf Minuten, ich habe das alles nicht mitbekommen, da schellte es und der erste Responder aus unserem Dort Altenaffeln stand vor der Tür. Nur eine Minute später waren die nächsten zwei aus Affeln kommend vor Ort. Mittlerweile war ich aus der Ohnmacht erwacht und bekam halbwegs etwas mit.
Sie leisteten erste Hilfe, mit ruhig lagern und anderen Maßnahmen, fragten wie es mir geht und bemühten sich vor allem darum meine Frau und mich in dieser Situation zu beruhigen. Ich kann gar nicht ausdrücken was es für ein schönes Gefühl ist, jemanden in solch einer Situation an seiner Seite zu haben den man kennt. Es gab lockere Sprüche, man kannte sich ja, sie schaffen es, dass ich trotz meiner Situation lachen musste und sie handelten dabei einfach professionell. Da waren Menschen die ich kannte, die mir helfen wollten und bei denen es mir egal war wie sie mich gerade sahen. Als der Notarzt, auch sehr schnell, wenig später eintraf, haben sie ihm geholfen mich in den Krankentransport zu bringen und dafür gesorgt, dass meine Frau weiterhin beruhigt wurde. Einer der Responder, ich kannte ihn schon als Kind, hat sich die Tage danach zwei Mal im Krankenhaus erkundigt, wie es mir geht. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie diese Ersthelfer es schafften, eine Situation die wirklich schlimm war, nach kurzer Zeit als gegeben und normal anzusehen. Sie haben es geschafft, mich und meine Frau zu beruhigen, ihnen zu vertrauen und einem das Gefühl zu geben, alles wird gut. Wir können uns nur bedanken! Diese Arbeit die diese Menschen leisten ist einfach nur bewundernswert. Sie helfen, nehmen einem als Patient die Anonymität, da man sie kennt, und sind echt besorgt, vielleicht auch weil sie einen kennen. Obwohl ich denke sie sind es bei jedem anderen Patienten genauso. Mir geht es wieder gut, auch wenn das Kopfkino es manchmal noch anders meint.
 
Ohne die Hilfe der First Responder, ihre Lockerheit, ihrem tollen und richtigen Eingehen auf diese Situation, ihrer professionellen Hilfe, ihrem damit umgehen wie es einem selbst und den Angehörigen gerade geht, ginge es mir heute sicher schlechter. Sie haben es geschafft dass ich irgendwie ohne Sorge, mit Blaulicht ins Krankenhaus gefahren wurde und dachte: „Es wird schon alles gut…“
Danke!“
 
Dieter Nowak, Neuenrade.
 

16.03.16 - Jugendfeuerwehr auf dem Gertrüdchen


 

Am kommenden Wochenende ist die Jugendfeuerwehr - wie auch schon in der Vergangenheit - auf dem traditionellen Neuenrader Gertrüdchen vertreten.

Am Samstag und Sonntag (19.-20.03.16) wird die Jugendfeuerwehr an ihrem Stand neben dem Rathaus "Feuerzwerge, Heldenbrot und Feuerstangen" zum Verkauf anbieten. Im Original entspricht das den beliebten Quarkbällchen, dem Holzofenbrot und den Laugenstangen der Goldbäckerei Grote.

Besonders erwähnenswert ist die Unterstützung der Goldbäckerei Grote auch deshalb, da sie unserer Jugendfeuerwehr alle Produkte zum Verkauf spendet, so dass die Einnahmen den Jugendlichen voll und ganz zu Gute kommen. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön!

Lassen Sie sich also auf das feurig-süße Geschmackserlebnis der Feuerzwerge ein oder nehmen Sie sich für ein heldenhaftes Frühstück ein Heldenbrot mit nach Hause.
Die Jugendfeuerwehr Neuenrade freut sich auf Ihren Besuch!

 

 


 

05.03.16 - Jugendfeuerwehr übt Erste Hilfe

Am heutigen Samstag veranstaltete die Jugendfeuerwehr einen umfangreichen Übungsdienst zum Thema "Erste Hilfe".
 
 
Unter der qualifizierten Anleitung des Lehrrettungsassistenten Stefan Becker der hauptamtlichen Wache Plettenberg und des Rettungssanitäters Sebastian Wisotzki eigneten sich die Jugendlichen Wissen, Fakten und Techniken an, die zur fachgerechten Ersten Hilfe nötig sind.
 
In theoretischen und praktischen Arbeitsphasen wurden unter anderem die Herz-Lungen-Wiederbelebung, die Rettung von Verletzten aus PKW's, die Desinfektion und das korrekte Anlegen von Verbänden geübt.
 
Auf diesem Wege nochmal ein herzliches Dankeschön an die beiden Ausbilder!
 
 
 

19.12.15 - Jahresabschluss der Jugendfeuerwehr

 

Unsere Jugendfeuerwehr hat am vergangenen Samstag zum Abschluss des Jahres eine kleine Weihnachtsfeier veranstaltet. Die rund 25 Jugendlichen wussten bis zuletzt nicht, wo diese stattfinden sollte.

Als sie dann aber nach einer kurzen Autofahrt über den Kohlberg vor dem Eingang des Altenaer Apollo-Kino's standen war klar, dass der neue Film der "Star Wars" Reihe das Ende eines aufregenden Jahres bedeuten würde.
Nach der gut zweistündigen Vorstellung in dem eigens für die Jugendfeuerwehr reservierten Kino ließen alle Teilnehmer den Abend bei Pizza und Getränken im Neuenrader Feuerwehrgerätehaus ausklingen.

 


 

20.07.15 - Danke, liebe Arbeitgeber!

An dieser Stelle möchten wir gerne mal ein großes Lob und Dankeschön loswerden, das den Neuenrader Arbeitgebern gilt.

Zuerst einmal ist es so, dass nicht alle Leute, die in der Neuenrader Feuerwehr aktiv sind, auch in Neuenrade arbeiten. Somit ist die Zahl der verfügbaren Einsatzkräfte in der Woche zu den gängigen Arbeitszeiten (ca. 06:00 bis 15:00 Uhr) deutlich geringer, als beispielsweise am Wochenende.
Umso wichtiger ist es, dass die vor Ort arbeitenden Feuerwehrangehörigen Ihren Arbeitsplatz schnellstmöglich verlassen können, um so Menschen in Not helfen zu können.

Das Gesetz schreibt vor, dass jeder Feuerwehrmann seinen Arbeitsplatz im Einsatzfall verlassen darf. Jedoch macht man bundesweit immer öfter die Erfahrung, dass viele Chefs Ihren Mitarbeitern das Verlassen des Arbeitsplatzes nicht "erlauben", so dass manche Feuerwehren in Deutschland tagsüber kaum bis garnicht ausrücken können.

In Neuenrade ist das zum Glück nicht der Fall: Der Großteil der Arbeitgeber stellt seine Mitarbeiter für Einsätze frei. Selbst Betriebe, in denen beispielsweise bis zu 4 Feuerwehrleute und 3 vom Deutschen-Roten-Kreuz arbeiten, ermöglichen den Helfern ohne Wenn und Aber die Teilnahme an Einsätzen. Das ist - wie wir finden - äußerst lobenswert und hat uns den Anstoß zu diesem Beitrag gegeben.

Wir alle können den Neuenrader Unternehmen dankbar sein, denn mit derartig verantwortungsvollen und toleranten Arbeitgebern ist es uns als Feuerwehr rund um die Uhr möglich, allen Bürgern schnell und qualifiziert Hilfe in Not zu leisten. Wir würden uns freuen, auch in Zukunft auf die Kooperation und das Verständnis aller Arbeitgeber zählen zu können.

Herzlichen Dank,
Ihre Feuerwehr Neuenrade

 


 

 

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