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04.09.2021 - Führungswechsel bei der Löschgruppe Küntrop

"Es ist ein Abschied mit einem lachenden und einem weinenden Auge" formulierte Nachfolger Holger Rausch den Anlass treffend, denn Ulrich Maas schied zwar nach 35 Jahren aus der Führungsebene der Löschgruppe Küntrop aus, dennoch bleibt er der Mannschaft noch einige Jahre bis zum Erreichen der Höchstaltersgrenze als erfahrener Hauptbrandmeister erhalten. Viele Gäste von Feuerwehr, Dorfgemeinschaft, Vereinen und Politik waren der Einladung ins Küntroper Gerätehaus am Samstagnachmittag gefolgt.

Ulrich Maas' Feuerwehrlaufbahn begann im Jahre 1978, als er in die Löschgruppe Küntrop eintrat. Im Jahre 1986 wurde er zum stellvertretenden Löschgruppenführer, 2002 dann zum ersten Löschgruppenführer ernannt. Aus all der Zeit, in der er die Geschicke der Löschgruppe lenkte, wusste Ulrich Maas einiges zu berichten. Er erlebte und leitete unzählige Einsätze und Übungen, absolvierte diverse Lehrgänge und nahm 25 Mal am Leistungsnachweis der Feuerwehren im Märkischen Kreis teil. Die Kameraden standen dabei stets an erster Stelle: „Wichtig war und ist mir, das meine Jungs immer alle gesund vom Einsatz nach Hause kommen. Das hat bis heute Gott sei Dank geklappt. Auf meine Mannschaft war und bin ich besonders stolz.“. Neben unschönen Erlebnissen, gab es selbstverständlich reichlich freudige Ereignisse, die noch immer für einen Lacher sorgen: So wurde der Wehrleiter bei einem seiner Übungsdienste versehentlich mit Gülle bespritzt, „wir sind aber trotzdem gute Freunde geblieben“ scherzte Maas. Er wünschte seinem Nachfolger Holger Rausch alles gute für die Zukunft und war sich sicher, dass er seine neue Aufgabe mit Bravour meisten wird. „Er ist ein Fachmann“, so Maas. Abschließend dankte er noch seiner Frau Ulla, die wohl das eine oder andere Mal aufgrund der Feuerwehr zurückstecken musste, aber dennoch immer gerne dabei war und bei Veranstaltungen mit anpackte.

Grußworte richteten auch Wehrleiter Karsten Runte, Bürgermeister Antonius Wiesemann und Ortsvorsteher Ludger Stracke aus. Ludger Stracke freute sich, dass es keine Verabschiedung für immer ist, sondern Ulrich Maas bei der Feuerwehr aktiv bleibt. Das Dorf und die Löschgruppe sei dem „Macher und Anpacker“ Ulrich für seinen jahrelangen Einsatz für die Feuerwehr und das Dorfleben zum Dank verpflichtet. Bürgermeister Wiesemann, der zusammen mit Ulrich Maas im Jahre 1978 in die Feuerwehr eingetreten war, dankte ihm für seinen „nicht selbstverständlichen engagierten Einsatz“, auch seitens der Stadtverwaltung, da er als „verlässlicher Partner“ wesentlich an den Planungen und dem Umbau bzw. Neubau des alten und neuen Gerätehauses beteiligt war.

Neben Geschenken der Neuenrader Feuerwehr, der Stadtverwaltung und der Dorfgemeinschaft überreichten auch der Förderverein der Löschgruppe und die Jugendfeuerwehr Präsente als Dankeschön. Von seinen Küntroper Kameraden erhielt er unter anderem einen Reisegutschein und einen eigens angefertigten Feuerkorb, mit einem Bild des Gerätehauses und allen Namen der aktiven Küntroper Feuerwehrleute.

Ulrich Maas' Nachfolger, Hauptbrandmeister Holger Rausch, freute sich auf die Zukunft, die er im Team mit seinen Stellvertretern Alfons Grünebaum und Dirk Rohe meistern möchte. Dass es zukünftig Änderungen in der Löschgruppe geben wird, kündigte der neue Löschgruppenführer schon jetzt an: Die zunehmende Digitalisierung in der Feuerwehr und neue klimabedingte Schwerpunkte wie Waldbrände oder Hochwasser verlangen mehr Ausbildung und Einsatz. Eines möchte er aber nicht ändern: Die Mannschaft. „Wir sind ein tolles Team, ich bin stolz drauf“ resümierte Rausch. Die Kameradschaft und den Spaß in seiner Löschgruppe möchte er nicht missen.

Bei leckerem Essen, Getränken und guten Gesprächen fand die Verabschiedung Ihren Ausklang.

 


 

10.04.2021 - Jugendfeuerwehr hilft bei Müllsammelaktion

Bürgermeister Wiesemann und das Stadtmarketing Neuenrade hatten für diesen Samstag erneut zur Teilnahme an einer Müllsammelaktion im Stadtgebiet aufgerufen, nachdem die im vergangenen Jahr geplante Aktion ausgefallen war. Nun folgte unsere Jugendfeuerwehr dem Aufruf und half tatkräftig mit.
 
Mit Maske, Abstand und in 2er-Teams machen sich 10 Kinder und Jugendliche unserer Jugendfeuerwehr zusammen mit dem SGV Neuenrade daran, die Höllmecke zu entmüllen. Aufgrund des Gefahrenpotenzials durch fließenden Verkehr war die Höllmecke für die Aktion ab 09:00 Uhr gesperrt.
 
 
Im Verlauf des Vormittags kamen unzählige Säcke mit Kleinteilen wie Verpackungen, Kaffeebechern und Plastikmüll, mehrere Auto und Traktorreifen, Kanister, Deko, Sperrmüll, Autoteile und Schrott zusammen.
 
Leider konnten pandemiebedingt nicht alle Jugendfeuerwehr-Mitglieder und Ausbilder mitmachen. Zudem wurde auf einen gemeinsamen Auftakt und gemütlichen Abschluss mit Grillwurst verzichtet, auch die An- und Abreise zur Höllmecke erfolgte nicht wie gewohnt gemeinschaftlich, sondern pro Person einzeln. Trotz der Einschränkungen waren alle Teilnehmer voll motiviert. Ein kurzes Aufstellen für ein gemeinsames Gruppenfoto mit Abstand im Freien ließen sich die Teilnehmer jedoch nicht nehmen.
 
 
 

27.02.2021 - Hönnestädter Fanfaren- und Majorettencorps übergibt großzügige Spende

Am Samstag übergab Klaus-Peter Wüstenbecker vom Hönnestädter Fanfaren- und Majorettencorps eine großzügige Spende an den Förderverein des Löschzuges Stadtmitte der Feuerwehr Neuenrade, vertreten durch den Vorsitzenden Stefan Besser und den Leiter der Feuerwehr, Karsten Runte.

Nachdem sich der Verein leider aufgelöst hatte, entschied man sich dort, das Restvermögen an die Feuerwehr zu spenden. So konnte sich der Förderverein über eine stattliche Spende in Höhe von 3.431,96 € freuen.

An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank für diese großzügige Spende!

 


 

30.01.2021 - #bluefirestation-Challenge

Nach einer Nominierung unserer Kameraden der Feuerwehr Balve haben wir bei Facebook an der #bluefirestation-Challenge teilgenommen. 

Durch die Corona-Pandemie ist auch die Arbeit der Feuerwehren stark eingeschränkt. Übungsdienste, Ausbildungsveranstaltungen und Lehrgänge können nicht mehr wie gewohnt stattfinden. Kameradschaftsabende und Jahresdienstbesprechungen der aktiven Wehr müssen weiterhin ausfallen, die Jugendfeuerwehr kann nicht zusammenkommen. Es finden lediglich notwendige technische Dienste in kleinem Kreis statt, um die Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Geräten zu erhalten. Hiermit wollten wir und die anderen teilnehmenden Feuerwehren in dieser Zeit ein kleines Zeichen setzen, für etwas Abwechslung sorgen und alle zum Durchhalten motivieren! Unsererseits haben wir die Kameraden der Feuerwehren Werdohl und Plettenberg nominiert. 

Unser Video zur Teilnahme könnt ihr unter folgendem Link einsehen: ⇒ https://youtu.be/RZGN2zXnSk4 ⇐

 


 

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