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26.08.18 - Tag der offenen Tür bei der Löschgruppe Küntrop

Der am Sonntag stattgefundene Tag der offenen Tür der Löschgruppe Küntrop war ein voller Erfolg!
 
Am Feuerwehrgerätehaus an der Küntroper Straße waren viele Besucher zusammengekommen. Geboten wurden unter anderem Fahrten mit dem Löschfahrzeug, Spezialitäten vom Grill, ein Kuchenbuffet, eine Tombola und eine Hüpfburg. Außerdem konnten Fahrzeuge, Geräte und Feuerwehrhaus besichtig werden.
 
 
Ein weiteres Highlight war ein Eimerketten-Wettbewerb. Dabei ging es darum, mit einem Team von 5 Personen und einer Eimerkette so viel Wasser wie möglich von A nach B zu transportieren. Hier erwies sich die Technik der Gäste des Löschzuges Stadtmitte als am besten. Sie räumten die Siegerprämie ab. Aber auch die Frauen der Löschgruppe, der Tambourcorps Küntrop, die Jugendfeuerwehr und andere Besucher versuchten ihr Glück.
 
Alle Besucher, die Kameraden umliegender Feuerwehren und die Küntroper Löschgruppe konnten am Ende des Tages eine durchweg positive Bilanz ziehen.
 
 
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10.08.18 - Einsatzübung des Löschzuges Stadtmitte

Beim August-Übungsdienst führte der Löschzug Stadtmitte eine realistische Einsatzübung in einem Wohnhaus eines alten Bauernhofes durch. Beim Eintreffen des ersten Löschgruppenfahrzeuges wurde der Gruppenführer über eine Verpuffung in einem Einfamilienhaus in Kenntnis gesetzt, in dem zwei Kinder mit deren Eltern leben sollten. Aus dem Fenster im Erdgeschoss drang bereits schwarzer Rauch.
 
 
 
Umgehend wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und anschließend zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Im Inneren waren zwei Übungspuppen versteckt, die in diesem Fall die Eltern simulierten. Diese mussten durch die Einsatzkräfte gefunden und gerettet werden, was nahezu problemlos funktionierte. Die Kinder - dargestellt durch Mitglieder der Jugendfeuerwehr - waren im Außenbereich des verwinkelten Hofes versteckt und mussten ebenfalls gefunden werden.
 
 
 
Im Verlauf des Einsatzes wurde zu Übungszwecken ein Atemschutznotfall simuliert, bei dem sich einer der beiden Feuerwehrmänner eines Trupps unter Atemschutz bewusstlos stellte. Er musste dann durch seinen Partner und die zwei Feuerwehrmänner des Sicherheitstrupps - pro Trupp (2 Personen) der unter Atemschutz ein Gebäude betritt, steht ein weiterer Trupp unter Atemschutz im Außenbereich bereit, um im Notfall eine Rettung der eigenen Kameraden durchzuführen - aus dem Gebäude gerettet werden. Im Anschluss wurde er von den First Respondern versorgt.
 
 
Die Innenräume wurden mit Hilfe von mehreren Nebelmaschinen und Rauchgranaten zuerst weiß und dann schwarz vernebelt. Weiterhin wurden Brandgeräusche und Hilferufe über Lautsprecher eingespielt und mehrere Verpuffungen durch Knallkörper erzeugt. Von einer Art "Regieraum" im hinteren Teil des Gebäudes wurden alle "Spezialeffekte" kontrolliert, um ein möglichst realistisches Übungsszenario darzustellen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Während des Innenangriffs im Gebäude wurden die Trupps per Wärmebildkamera von einem Ausbilder beobachtet, um das Vorgehen anschließend zu besprechen und weiter zu optimieren.
 
 
 

 
 

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