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Brandschutzerziehung

„Brandschutzerziehung? Was ist denn das?“

Vor zehn Jahren noch ein Fremdwort im Sprachgebrauch der Feuerwehren, ist der regelmäßige
Besuch von Kindergärten und Schulen inzwischen aus der Feuerwehrarbeit nicht mehr wegzudenken.
Als Gründungsmitglied des „Arbeitskreis Brandschutzerziehung der Feuerwehren im MK“ ist die
Küntroper Löschgruppe seit Oktober 1994 neben dem „normalen“ Feuerwehrdienst auch in diesem
Bereich aktiv.

Foto vom Süderländer Volksfreund

Mit einem durchdachten Konzept sind die Kameraden und Kameradinnen in den Neuenrader Kindergärten unterwegs:

„Feuer ist schnell. Brandrauch ist gefährlich. Wenn etwas passiert ist, nicht verstecken, sondern
mit „112“ Rettung herbeirufen“.

Mit kurzen, einprägsamen Schlagwörten ist es den fünf Männern und Frauen in diesen Jahren gelungen, den
Kindern, meist im Alter von fünf bis sieben, den Umgang mit Feuer „begreiflich“ zu machen.
Die technische Ausrüstung konnte im Laufe der Zeit komplettiert werden: Nebelmaschine, Videogerät
und Fernseher, etliche Koffer mit Lehrmitteln und, und, und . . . ermöglichen es, keine trockene
Theorie vermitteln zu müssen, sondern die Kinder - fast – praxisnah unterrichten zu können.
„Wann kommt die Feuerwehr?“ Die Kindergärten laden die Brandschutzerzieher gerne ein: praktisch
alle Neuenrader Kinder im Vorschulalter haben schon an den Unterrichtstunden teilgenommen.
Eine Investition in die Zukunft: Das auf derartige Weise in jungen Jahren Erlernte lässt sich durchaus
in die Rubrik „Wissen für's Leben“ einordnen!
 

Foto vom Süderländer Volksfreund

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Foto von der Westfälischen Rundschau

Foto von der Westfälischen Rundschau

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"Historisches"

 



 
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